Die etwas andere Auszeit – Digital Detox

Letztens habe ich mein Handy zuhause vergessen, ich war unterwegs mit der Familie. Sollte ich noch schnell umkehren, um das Handy zu holen? Aber wofür benötige ich das Smartphone, wenn ich eine Fahrradtour mache? 

Das Handy ist zu einem so selbstverständlichen Begleiter geworden, dass ganz schnell Unsicherheit aufkommt, wenn es mal nicht dabei ist.
Wir haben unsere Fahrradtour gemacht, ich brauchte selbstverständlich kein Handy und als wir wieder zuhause waren, gab es keine einzige wichtige Nachricht, für die es sich gelohnt hätte, noch einmal zurück zu fahren. 

Zu viel Zeit am Handy - Frauenhand am Smartphone

Ich nutze das Handy für viele sinnvolle Dinge, ich liebe das Navigationssystem, mein privater Kalender ist auf dem Handy, ich höre Podcasts und Hörbücher und ich kommuniziere natürlich auch über das Smartphone…  

ABER… ich nehme mein Handy auch sehr gerne in die Hand, um „mal eben“ zu schauen, ob es bei Instagram etwas Neues gibt. Gibt es immer – ob es wirklich relevant und unterhaltsam ist, darf man gleichzeitig in Frage stellen. Das Handy wird aus unterschiedlichen Gründen schnell zum unnötigen Zeitfresser, die Apps lösen eher Stress aus, als dass sie wirklich den gewünschten  Entspannungseffekt auslösen.  

Digital Detox - die kleine Pause von der digitalen Welt

Digital Detox, oder digitale Entgiftung, bezeichnet den bewussten Verzicht auf digitale Geräte und Technologien, um eine gesündere Balance zwischen Online- und Offline-Leben zu finden.

Die ständige Verfügbarkeit von Smartphones, Tablets und Social Media- Plattformen hat unser Leben bereichert, aber auch neue Herausforderungen mit sich gebracht. Viele Menschen fühlen sich von der ständigen Erreichbarkeit gestresst und können nur schwer abschalten. Dies kann zu Schlafstörungen, verminderter Produktivität und negativen Auswirkungen auf die mentale Gesundheit führen.

Digital Detox bietet eine Möglichkeit, diese negativen Effekte zu reduzieren und wieder mehr Achtsamkeit für sich selbst und die Umgebung zu entwickeln. Das möchte ich dieses Jahr in den Sommerferien mal wieder ausprobieren. 

zu viele Aufgaben - Handy im Vordergrund, im Hintergrund PC

Digital Detox - wie kann das funktionieren?

Überlegen Sie sich im Vorfeld, an welchen Stellen die digitalen Medien „zuviel“ sind. Hier können Sie ansetzen und sich überlegen, wie sie dieses Zuviel reduzieren können. Hier ein paar konkrete Vorschläge: 

  • Handyfreie Zonen 
    Führen Sie handyfreie Zonen oder Zeiten im Haus oder auch unterwegs ein. Zum Beispiel kein Handy beim Essen, während eines Familienausflugs oder Treffen mit Freunden oder im Schlafzimmer. 
  • Begrenze bestimmte Apps
    Setzen Sie sich Zeitlimits für die Nutzung von Apps, die viel Zeit in Anspruch nehmen, wie z.B. Spiele, Social Media oder Nachrichten-Apps. Am Smartphone können Sie einstellen, dass die Bildschirmzeit überwacht wird und Sie eine Nachricht bekommen, wenn Sie ihr selbst gesetztes Ziel überschreiten.
  • Digitale Auszeiten planen
    Planen Sie regelmäßige digitale Auszeiten, z.B. an Wochenenden oder während des Urlaubs. 
  • Bewusste Nutzung von Technologie
    Setzen Sie sich klare Ziele für die Nutzung des Smartphones oder Tablets. Warum nehmen Sie es jetzt zur Hand? Konzentrieren Sie sich bewusst auf eine Aufgabe und vermeiden Sie so Multitasking. Vermeiden Sie ständig zwischen verschiedenen Apps oder Browser-Tabs hin und her zu springen. 
Fröhliche Gesichter - Aufnahme Selfie von zwei Frauen

Probieren wir es aus!

Ich mag Instagram und bin dort auch aktiv. Für die Sommerferien habe ich mich entschieden, keine neuen Inhalte zu erstellen, sondern Pause zu machen.

Außerdem habe ich die App vom Handy gelöscht, da ich für mein Empfinden zu viel Zeit mit dieser App verbringe, die ich lieber achtsamer und anders nutzen möchte.

Eine Social Media-Pause habe ich schon einmal gemacht, was ich sehr genossen habe. Anstatt in kleinen Pausen „mal eben“ bei Instagram zu schauen, habe ich mehr gelesen, einfach mal kurz Pause gemacht… 

Ich bin gespannt, was sich dieses Jahr durch die Social Media-Pause ergeben wird. Haben Sie Erfahrungen mit Digital Detox? 

Fotos: Pixabay

Haben Sie Lust auf mehr Input von mir? 

Mit meinem Ratgeber „Die Psychologische Hausapotheke“ können Sie an bestimmten Themen selbst arbeiten. Der kurzweilige Ratgeber vermittelt 30 alltagstaugliche Kompetenzen für den Umgang mit sechs großen Herausforderungen: Selbstwert, Partnerschaft, Stress, Krise, Schmerz und Schlaf. Stöbern Sie doch mal rein! 

Wir werden jung sein

Buch "Wir werden jung sein"

Worum geht es?  Der Wissenschaftler Martin entwickelte ein Medikament für unheilbare Herzerkrankungen. Während der ersten Studie an 4 Patienten zeigt sich, dass nicht nur die Herzprobleme verschwinden. Das Medikament führt zu einer Verjüngung der Zellen, die Probanden werden also immer jünger. Wir begleiten nicht nur die vier, sondern auch eine Ethikprofessorin, denn was bedeutet es, dass Menschen jünger werden können? 

Für wen? Haben Sie schon mal überlegt, wie es wäre, wenn Sie ewig leben könnten? Oder wie es wäre, wenn Sie morgen in dem Körper eines 15 Jahre jüngeren Menschen aufwachen? Das Buch ist für Menschen, die gerne Dinge weiter denken. 

Warum dieses Buch? Ich wollte diesen Monat einen Roman vorstellen und hatte auch schon einige in der engeren Auswahl. Dann habe ich dieses Buch gelesen, was mich zum Nachdenken gebracht hat. Was wäre, wenn es dieses Medikament gäbe? Würde ich es nehmen wollen?  Wie würde es sich anfühlen, wenn der Körper deutlich jünger wäre? Wo wäre meine Grenze`?
Ich fand es sehr spannende Fragen und wollte diese gerne mit Ihnen teilen.

Die Fakten:
„Wir werden jung sein“ von Maxim Leo
ist erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 
erhältlich als gebundenes BuchE-Book und Hörbuch (Afiliate Links)
ISBN: 978-3426282564

Ich liebe Bücher!

Ich liebe Bücher!

Schon als Kind war ich Stammkundin in der Bücherei und hatte oft meine Nase in Büchern. Ich liebe Romane und Ratgeber zu psychologischen aber auch anderen Themen.

Jeden Monat möchte ich Ihnen ein besonderes Buch vorstellen. Ein Buch, dass Sie inspirieren, hilfreiche Tipps und Ideen vermitteln kann oder gute Impulse zum Nachdenken geben kann.

Bücher des Monats

Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will

Worum geht es?  Es ist so schön, wenn man Träume oder Ziele hat und noch schöner, wenn man diese auch erreichen kann. Aber was ist, wenn es da Probleme gibt? Die Autorin hat viele Ideen und Impulse, wie einerseits Wünsche und Träume wieder zugänglich werden, diese als konkrete Ziele formuliert werden können und hat Tipps für die Schritte, um diese auch erreichen zu können. 

Für wen? Menschen, die mit dem Satz „Lebe deine Träume“ große Schwierigkeiten haben, weil sie entweder kaum Zugang zu ihren Träumen haben oder überhaupt keinen Plan, wie sie diese erreichen können. 

Warum dieses Buch? Ich habe das Buch schon vor einer ganzen Weile entdeckt und bin begeistert vom Ideenreichtum und den hilfreichen Impulsen, die die Autorin gibt. Das tun zu können, was Sie möchten, bedeutet für mich ein erfülltes Leben – vielleicht kann dieses Buch dabei helfen. 

Die Fakten:
„Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“ von Barbara Sher ist erschienen im dtv-Verlag
erhältlich als TaschenbuchE-Book und Hörbuch (Afiliate Links)
ISBN: 978-3407867995

Ich liebe Bücher!

Ich liebe Bücher!

Schon als Kind war ich Stammkundin in der Bücherei und hatte oft meine Nase in Büchern. Ich liebe Romane und Ratgeber zu psychologischen aber auch anderen Themen.

Jeden Monat möchte ich Ihnen ein besonderes Buch vorstellen. Ein Buch, dass Sie inspirieren, hilfreiche Tipps und Ideen vermitteln kann oder gute Impulse zum Nachdenken geben kann.

Bücher des Monats

Wie finde ich einen Therapieplatz?

Wenn Sie gerade eine akute Krise oder auch eine bereits länger bestehende Krankheit oder Symptome haben, ist es eine sehr gute Idee, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Es tut mir leid, dass Sie oder ein lieber Mensch gerade in einer belastenden Situation stecken. Manchmal ist es gar nicht so einfach, sich einzugestehen, dass man Unterstützung braucht. Ich finde es toll, dass Sie sich auf den Weg machen  wollen oder vielleicht auch schon gemacht haben. Ich hoffe, dass Sie schnell einen Menschen finden, der Sie auf Ihrem Weg unterstützt, dem Sie vertrauen können und der Ihnen weiterhelfen wird.

Leider kann der Weg zur Psychotherapie schwierig sein und auch ich muss sehr häufig Anfragen nach Psychotherapie ablehnen. Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken und stellen Sie nicht in Frage, ob Sie tatsächlich Hilfe brauchen. 

Warum gibt es so wenige Psychotherapieplätze?

Eine der Hauptursachen für lange Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz ist die unzureichende Bedarfsplanung im Gesundheitssystem. Es gibt zu wenig Kassensitze für Psychotherapeuten und -therapeutinnen. Hier wäre eine politische Lösung notwendig, wofür sich viele Psychotherapeut*innen einsetzen. Der Mangel an Psychotherapieplätzen kann zu Frustration und Verzögerungen für Menschen führen, die dringend Unterstützung benötigen.

Was können Sie tun? Ein paar konkrete Tipps

Hände mit Telefon in der Hand

Der Patientenservice 116 117

Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung können Termine für eine sogenannte Psychotherapeutische Sprechstunde vereinbart werden. Dies ist ein Erstgespräch. Eine Telefon-Hotline hilft dabei, auch kurzfristig einen solchen Termin zu vereinbaren, da Psychotherapeut*innen hier freie Termine melden. 

Hier können wichtige Fragen abgeklärt werden: 

  • Welche Diagnose liegt vor? 
  • Welche Behandlungsmethoden sind sinnvoll?
  • Wie können die nächsten Schritte aussehen? 
  • Gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie beispielsweise eine Selbsthilfegruppe oder eine Tagesklinik?

Ich biete Termine für eine Psychotherapeutische Sprechstunde nur dann an, wenn ich auch einen Psychotherapieplatz anbieten kann. Wenn es Ihnen schwer fällt, sich zu öffnen, fragen Sie vor der Psychotherapeutischen Sprechstunde, ob die Kolleg*in Kapazität für eine Weiterbehandlung hat. 

Zettel und Stift zum Notieren

Wie finde ich überhaupt Psychotherapeut*innen - eine Liste mit Namen und Adressen

An wen kann man sich denn überhaupt wenden, wer ist seriös, wer macht gute Arbeit? Meine offizielle Berufsbezeichnung lautet „Psychologische Psychotherapeutin“. Es gibt auch „Ärztliche Psychotherapeuten“, diese haben anders als ich Medizin studiert. Diese Berufsbezeichnungen sind geschützt. Die Ausbildung ist wirklich sehr fundiert und umfangreich, so dass Sie auf jeden Fall auf kompetente Menschen treffen werden. 

Aber bei der Psychotherapie ist es fast noch wichtiger, dass die Chemie stimmt. Sprechen Sie an, wenn Sie etwas stört. Sollten Sie kein gutes Gefühl haben, schauen Sie lieber noch einmal bei anderen Kolleg*innen. 

In meiner Region ist die KVWL zuständig, hier finden Sie ein ganz hilfreiches Tool, um passende Kolleg*innen zu finden. Füllen Sie die passenden Felder aus und geben Sie bei „Fachgebiet/Schwerpunkt“ den Begriff „Psychotherapie“ ein. 

In Dortmund und Umgebung haben sich einige Kolleg*innen zum Psychotherapeutischen Praxisnetz zusammengeschlossen. Auch hier finden Sie eine Liste, teilweise mit Foto, was ich durchaus hilfreich finde. 

Frauenkopf mit Telefon am Ohr

Nutzen Sie die telefonische Sprechzeit

Anders als man das von anderen Praxen kennt, haben die meisten Psychotherapeut*innen keine Sprechstundenhilfe. Das führt dazu, dass die meisten Kolleg*innen nicht gut erreichbar sind und meistens ein Anrufbeantworter läuft. 

Aber wir sind dazu verpflichtet zu bestimmten Zeiten telefonisch erreichbar zu sein. Nutzen Sie diese telefonischen Sprechzeiten. Hier können Sie bereits relevante Informationen mitteilen. Durch die große Nachfrage, gibt es viele Kolleg*innen die Anfragen für Erstgespräche nur in den telefonischen Sprechzeiten annehmen. Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder E-Mails bleiben dann unbeantwortet. 

Nutzen Sie die Möglichkeit, bereits einen „ersten Eindruck“ zu bekommen und zu hinterlassen. Ich bin in der Regel mittwochs von 8.00 bis 9.30 Uhr telefonisch erreichbar. 

Schreiben Sie sich auf die Wartelisten!

Fragen Sie, ob es eine Warteliste gibt. Lassen Sie sich auf die Liste setzen, fragen Sie, ob Sie erneut nachfragen können, wie lange die Wartezeit ungefähr dauern wird. Ich empfehle Ihnen, zu möglichst vielen Praxen Kontakt aufzunehmen, Sie dürfen auf mehreren Wartelisten gleichzeitig stehen.

Ich habe mich entschieden, keine Warteliste zu führen. Das bedeutet, dass ich vielen Menschen kein Angebot machen kann. Wenn ich allerdings einen freien Therapieplatz habe, kann ich bei der nächsten Anfrage sofort mit der Behandlung beginnen. 

Geduldig sein, Schwimmer auf dem Wasser

Sie brauchen JETZT und akut Hilfe?

Krise - Blitz auf lila Himmel

Ihr Hausarzt ist die erste Anlaufstelle, auch bei psychischen Notfällen. Außerhalb der Praxiszeiten können Sie in Dortmund den hausärztlichen Notdienst unter der Nummer 0231/1 92 92 erreichen.

Wenn Sie bereits in Behandlung bei einem Nervenarzt oder Psychiater sind, wenden Sie sich bitte während der Praxiszeiten direkt an diese Fachärzte.

Im Fall von akuter Selbst- oder Fremdgefährdung kontaktieren Sie bitte umgehend die Rettungsleitstelle unter der Nummer 112 oder die Polizei unter der Nummer 110.

Für weiterführende Hilfen steht Ihnen auch der Sozialpsychiatrische Dienst Ihrer Stadt, für Dortmund unter der Nummer 0231/50-22534 zur Verfügung.

Bei akuten seelischen Krisen und dem Bedürfnis nach Gespräch können Sie sich an das Krisenzentrum Dortmund-Hörde unter den Nummern 0231/43 50 77 oder – 78 wenden. Alternativ können Sie auch die Telefonseelsorge  unter den Nummern 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 anrufen.

Des Weiteren bieten die Ambulanzen und Notfallversorgungen der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie Unterstützung an.

in Dortmund sind je nach Wohnort unterschiedliche Kliniken zuständig:

Für den Stadtbezirk Hombruch und die Innenstadt West die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Marien Hospital unter der Nummer 0231/77 500

Für den Stadtbezirk Lütgendortmund, Mengede oder Huckarde die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund unter der Nummer 0231/61 880.

Für die übrigen Stadtbezirke die LWL Klinik Dortmund in Aplerbeck unter der Nummer 0231/45 03 01.

Bleiben Sie geduldig und geben Sie nicht auf!

Bitte lassen Sie sich von den Wartelisten oder der geringen Anzahl von Psychotherapieplätzen nicht abschrecken. Ich bin sicher, dass Sie die Hilfe benötigen, sonst hätten Sie sich nicht auf die Suche gemacht. 

Um die Wartezeit zu überbrücken...

Sie können mir glauben, dass es auch für mich sehr frustrierend ist, wenn ich Menschen keine Hilfe in Form einer Psychotherapie anbieten kann. Dies ist einer der Gründe, warum ich meinen Ratgeber „Die Psychologische Hausapotheke“ geschrieben habe. Selbstverständlich kann ein Buch keine Psychotherapie ersetzen. Schauen Sie doch mal, ob Sie hier Anstöße, Ideen und Anregungen finden, die Ihnen ein klitzekleines bisschen weiterhelfen können. 

Fotos: Eigene und Pixabay

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Psychologin Sylvia Schmidt lächelt in die Kamera

Sylvia Schmidt - Das bin ich!

Seit über 15 Jahren arbeite ich als Psychologische Psychotherapeutin. Dabei bin ich immer neugierig, zugewandt und offen für mein Gegenüber. Ich liebe meinen Beruf! Mein Therapieraum ist der Ort, an dem Sie sich wohlfühlen dürfen, an dem geweint und gelacht werden darf. Ich lade Sie ein, Sie selbst zu sein und sich ein zufriedenes Leben zu gestalten.
Dabei begleite ich Sie gern.

Die psychologische Hausapotheke

Worum geht es?  30 alltagstaugliche Kompetenzen für den Umgang mit sechs großen Herausforderungen: Selbstwert, Partnerschaft, Stress, Krise, Schmerz und Schlaf. Wirksame Tipps, Impulse und Inspirationen für den Umgang mit unterschiedlichen Herausforderungen im Sinne einer Hausapotheke. 

Für wen? Menschen, die sich für psychologische Themen interessieren und ihre Probleme und Herausforderungen des Lebens besser bewältigen wollen. Gute Ergänzung zur Psychotherapie oder um die Wartezeiten zu überbrücken. 

Warum dieses Buch? Wenn ich schon ein „Buch des Monats“ habe, dann darf mein eigenes Buch doch den Anfang machen, oder? Psychologisches Wissen kann so viele Dinge einfacher und leichter machen, ich möchte dass ganz viele Menschen davon profitieren können! 

Die Fakten:
„Die Psychologische Hausapotheke“ von Sylvia Schmidt
erschienen im Beltz-Verlag
erhältlich als Paperback, E-Book und Hörbuch (Affiliate Links)
ISBN: 978-3407867995f

Ich liebe Bücher!

Ich liebe Bücher!

Schon als Kind war ich Stammkundin in der Bücherei und hatte oft meine Nase in Büchern. Ich liebe Romane und Ratgeber zu psychologischen aber auch anderen Themen.

Jeden Monat möchte ich Ihnen ein besonderes Buch vorstellen. Ein Buch, dass Sie inspirieren, hilfreiche Tipps und Ideen vermitteln kann oder gute Impulse zum Nachdenken geben kann.

Bücher des Monats